Operation
![]() |
Dr. med. Iris Czybulka-Jachertz, Chefärztin der Frauenklinik der Elbe Kliniken Stade- Buxtehude, Leiterin des Brustzentrums |
![]() |
Dr. med. M. Gossler, Chefarzt Anästhesie, operative Intensivmedizin, Schmerztherapie, Elbe-Klinikum Stade |
![]() |
Dr. med. Ulrich Thißen, Chefarzt Anästhesie, operative Intensivmedizin Elbe-Klinkum Buxtehude |
Fast immer ist bei Brustkrebs eine Operation erforderlich, die in der Frauenklinik der Elbe Kliniken Stade-Buxtehude von Frauenärztinnen/Frauenärzten durchgeführt wird, die mindestens 50 Brustkrebsoperationen pro Jahr vornehmen und/oder eine entsprechende Ausbildung/Erfahrung vorweisen können. Das Standardverfahren ist heute die Brusterhaltene Therapie (BET), in über 70 Prozent der Fälle kann bei der Entfernung des Tumors die Brust erhalten werden, was dann mit einer weiteren lokalen Therapie, der Nachbestrahlung der Brust, ergänzt wird. Bei größeren Prozessen in der Brust werden in der Frauenklinik plastische Operationsverfahren angeboten.
In manchen Fällen ist eine brusterhaltende Therapie nicht möglich, und die Brustdrüse sollte entfernt werden (Ablatio). Doch auch in diesen Fällen kann die Brust direkt oder später wieder aufgebaut werden (Brust-Rekonstruktion). Der Brustaufbau kann nach verschiedenen Methoden mit körpereigenem Gewebe oder mit Implantaten vorgenommen werden. Die Möglichkeiten und Verfahren werden vor der Operation eingehend mit der Patientin besprochen.
Zur Operation gehört als Standard die Entfernung von Achsel-Lymphknoten, die in der Frauenklinik in einem hohen Prozentsatz durch die Wächterlympknoten- (Sentinel-Lymphknoten)-Entfernung erfolgt, um die Zahl der entfernten Lymphknoten schonend gering zu halten. Dazu werden diese besonderen Lymphknoten am Tag vor der Operation von einem spezialisierten Strahlenmediziner (Nuklearmediziner) der Klinik Dr. Hancken in Stade oder Buxtehude sichtbar gemacht (markiert).
![[alt]+[1] Startseite Brustzentrum Stade-Buxtehude](images/1x1.gif)




